Puerto de la Cruz ist die Tourismushauptstadt des Nordens von Teneriffa. Im Gegensatz zum betoniertem Süden hat sie ihre Seele bewahrt: gepflasterte Gassen des alten Hafens, hundert Jahre alte botanische Gärten und einen von César Manrique gestalteten Playa Jardín. Die Stadt vereint europäische Touristen und authentisches Lokaleben, was sie zur idealen Basis für die Erkundung des Nordens der Insel macht.
Vorher wissen: Das Meer im Norden ist kühler und rauer als im Süden. Die Naturbecken aus Vulkangestein (Lago Martianez) kompensieren dies mehr als ausreichend.
Plaza del Charco — Das pulsierende Herz der Stadt. Café-Terrassen unter Lorbeerbäumen, Mercado Sonntagmorgens, abendliche Veranstaltungen. Kommen Sie um 18 Uhr zum Aperitif mit Einheimischen — Mojitos für 4€.
Jardín de Aclimatación — Gegründet 1788, einer der ältesten botanischen Gärten Spaniens. Der riesige Feigenbaum am Eingang ist über 200 Jahre alt. Eintritt 3€, montags geschlossen.
Lago Martianez — Meerwasserschwimmbad-Komplex entworfen von César Manrique. Spektakuläre Architektur und Vegetation. etwa 7€ Eintritt (Tarif 2025), ideal bei rauer See.
Playa Jardín — Schwarzer Vulkansandstrand von Manrique gestaltet. Weniger überlaufen als die südlichen Strände, tropische Gärten mit freiem Zugang.
Altstadt (Casco Histórico) — Typisch kanarische Holzbalkone, bunte Häuser. Straße Blanco und Straße Santo Domingo zu Fuß erkunden.
Guachinches in der Gegend — Fragen Sie Einheimische — keine Schilder, diskreter Eingang, Hausmannskost für 8-12€. Suchen Sie in den Höhen von La Vera.
Mercado Municipal — Lokales tropisches Obst, kanarische Käsesorten, hausgemachte rote Mojo. Nur morgens geöffnet, sonntags nachmittags geschlossen.
Casa del Vino (20 Min. Autofahrt entfernt) — Verkostung kanarischer Weine mit Blick auf den Teide. Kostenlos für die Basis-Verkostung.
